Dateninfrastruktur wird zum Schlüsselfaktor der KI-Ära

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Ein solides Datenmanagement spielt für Unternehmen eine immer größere Rolle. Mit dem zunehmenden Einsatz von Künstlicher Intelligenz steigt deshalb auch die Bedeutung jener Systeme, auf denen diese Daten gespeichert, verwaltet und verarbeitet werden. Im aktuellen Gartner1 Magic Quadrant for Enterprise Storage Platforms 2026 wird Huawei im Leaders Quadrant positioniert und ist dort der einzige Anbieter außerhalb Nordamerikas. Untersucht wird unter anderem, wie gut die teilnehmenden Anbieter unterschiedliche Arten von Unternehmensdaten speichern und für verschiedene Anwendungen verfügbar machen können.

Wie stark sich der Bereich Data Storage in den kommenden Jahren verändern könnte, zeigen die Prognosen. Bis 2029 sollen bereits 70 Prozent der Unternehmen speziell entwickelte Speicherlösungen für umfangreiche KI-Anwendungen einsetzen. Anfang 2026 waren es noch weniger als zehn Prozent. Gleichzeitig wird damit gerechnet, dass bis 2029 mehr als 80 Prozent der lokal gespeicherten unstrukturierten Daten, wie Dokumente, Bilder, Videos oder Audiodateien, auf zentralen Speicherplattformen verwaltet werden. Datenspeicher entwickeln sich damit zunehmend von einer klassischen IT-Lösung zu einer wichtigen Grundlage für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz.

Huawei setzt auf eine einheitliche Datenplattform

Genau auf diese Entwicklung ist auch Huaweis OceanStor-Portfolio ausgerichtet. Die Lösungen sollen Unternehmen dabei unterstützen, große Datenmengen zentral zu speichern, schnell verfügbar zu machen und gleichzeitig effizient und sicher zu verwalten. Das reicht vom Training und Einsatz von KI-Systemen über alltägliche Unternehmensprozesse bis hin zur Verarbeitung großer Mengen an Dokumenten, Bildern oder anderen Daten. „KI-Anwendungen können ihr Potenzial nur dann entfalten, wenn im Hintergrund die passende Dateninfrastruktur vorhanden ist. Für Unternehmen wird es daher immer wichtiger, Performance, Effizienz und Sicherheit gemeinsam zu denken“, erklärt Michael Nowak, Unternehmenssprecher von Huawei Austria.

Sicherheit der Daten wird wichtiger

Mit dem wachsenden Bedarf an intelligenten Datenlösungen müssen auch Sicherheitssysteme in den Mittelpunkt rücken. Bis 2029 sollen Funktionen zur Abwehr von Cyberangriffen mehr zum Standard moderner Speicherlösungen werden. Dabei geht es nicht mehr nur darum, Daten nach einem Angriff möglichst schnell wiederherzustellen, sondern Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und Schäden so gut wie möglich zu verhindern. Huawei adressiert diese Anforderungen mit seinem Storage-Portfolio und bietet seine Lösungen in mehr als 150 Ländern und Regionen für Branchen wie Finanzwesen, Telekommunikation, Industrie, Gesundheitswesen und den öffentlichen Sektor an.

1Internationales Marktforschungsunternehmen, das Technologiemärkte und Anbieter analysiert.
Über Huawei Austria
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Huawei wurde 1987 gegründet und ist ein führender Anbieter für Infrastruktur von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) sowie Smart Devices. Das globale Unternehmen beschäftigt weltweit 207.000 Mitarbeiter:innen in über 170 Ländern und versorgt mehr als drei Milliarden Menschen mit Technologie. Im Jahr 2023 erzielte Huawei einen Umsatz von 704,2 Milliarden CNY (90,3 Milliarden Euro). Knapp ein Viertel des Umsatzes fließt zurück in die Forschung und Entwicklung, mehr als die Hälfte des Personals ist in diesem Bereich tätig. Seit 2007 ist Huawei in Österreich mit einem Standort in Wien vertreten, beschäftigt hierzulande rund 170 Mitarbeiter:innen, engagiert sich intensiv für die Förderung von Studierenden und stellt seine Technologie für Natur- und Artenschutzprojekte zur Verfügung.

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