Huawei-Wechselrichter sind weiterhin für nationale Förderungen qualifiziert

Huawei Austria Unternehmenssprecher Michael Nowak mit Wechselrichter
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Am 16. Juni startet auf nationaler Ebene der nächste Fördercall für Photovoltaik und Speicher. Huawei-Produkte sind weiterhin für die österreichischen Förderprogramme nach dem Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG) qualifiziert. Für Projektentwickler, Unternehmen und private Anlagenbetreiber in Österreich bleiben Investitionszuschüsse und Marktprämien weiterhin verfügbar.
Huawei Austrias Unternehmenssprecher Michael Nowak mit Wechselrichter (c) YIELDHuawei Austrias Unternehmenssprecher Michael Nowak mit Wechselrichter (c) YIELD

Zuletzt sorgten Berichte über Förderstopps für Photovoltaik-Produkte aus zahlreichen Ländern außerhalb der EU für Verunsicherung in der Brache. Die medial kommunizierten Einschränkungen betreffen nach derzeitiger Informationslage aber lediglich bestimmte Finanzierungsinstrumente auf EU-Ebene, insbesondere Mittel der Europäischen Investitionsbank (EIB) und der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE).

Verunsicherung durch unklare Faktenlage

Die österreichischen EAG-Förderprogramme – darunter Investitionszuschüsse und Marktprämien – werden hingegen aus nationalen Mitteln finanziert und sind von den angekündigten Maßnahmen nicht erfasst. „Für den österreichischen Markt ist wichtig festzuhalten, dass die bestehenden EAG-Förderungen unverändert gelten. Projekte mit Huawei-Technologie können bei den anstehenden Fördercalls weiterhin von den nationalen Förderinstrumenten profitieren. Das haben die EAG-Abwicklungsstelle und der Bundesverband nach aktuellen Erkenntnissen bestätigt“, sagt Michael Nowak, Unternehmenssprecher von Huawei Austria.

Huawei Austria sieht die aktuellen Diskussionen rund um Förderstopps oder Finanzierungsbeschränkungen für Wechselrichter aus bestimmten Drittstaaten kritisch. „Wir halten es im Sinne der globalen Energiewende für problematisch, Förderungen oder Finanzierungsmöglichkeiten ohne nachvollziehbare technische Grundlage einzuschränken. Alle Marktteilnehmer sollten nach denselben objektiven Kriterien hinsichtlich Cybersicherheit, Transparenz und Produktqualität bewertet werden“, so Nowak.

Cybersicherheit als zentraler Bestandteil der Produktentwicklung

Huawei verweist darauf, dass seine Photovoltaik-Lösungen in Europa über alle relevanten Zertifizierungen unabhängiger Prüfinstitute erfüllen und seit Jahren nach internationalen Cybersicherheitsstandards entwickelt werden. Der Konzern investiert jährlich rund eine Milliarde Euro in Forschung und Entwicklung im Bereich Cybersicherheit.

Huawei spricht sich für transparente, faktenbasierte Bewertungsverfahren und einen technologieoffenen Wettbewerb aus, um die Ausbauziele für erneuerbare Energien in Europa effizient und wirtschaftlich erreichen zu können. Gleichzeitig können österreichische Förderwerber bereits den zweiten EAG-Fördercall 2026 für Photovoltaik- und Speicherprojekte nutzen, der von 16. bis 30. Juni 2026 geöffnet ist.
Über Huawei Austria
Huawei Technologies Austria GmbH

Huawei wurde 1987 gegründet und ist ein führender Anbieter für Infrastruktur von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) sowie Smart Devices. Das globale Unternehmen beschäftigt weltweit 207.000 Mitarbeiter:innen in über 170 Ländern und versorgt mehr als drei Milliarden Menschen mit Technologie. Im Jahr 2023 erzielte Huawei einen Umsatz von 704,2 Milliarden CNY (90,3 Milliarden Euro). Knapp ein Viertel des Umsatzes fließt zurück in die Forschung und Entwicklung, mehr als die Hälfte des Personals ist in diesem Bereich tätig. Seit 2007 ist Huawei in Österreich mit einem Standort in Wien vertreten, beschäftigt hierzulande rund 170 Mitarbeiter:innen, engagiert sich intensiv für die Förderung von Studierenden und stellt seine Technologie für Natur- und Artenschutzprojekte zur Verfügung.

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